Einreichung
Publikationssprachen
Pamphile nimmt wissenschaftliche Beiträge in folgenden Sprachen an:
• Englisch
• Deutsch
• Französisch
- Spanisch
- Polnisch
- Italienisch
Jeder Forschungsartikel wird unabhängig von der Sprache des Haupttextes mit einem englischen Titel, Abstract und englischen Schlagwörtern versehen.
Redaktionelles Verfahren und Peer Review
Alle eingereichten Forschungsartikel durchlaufen ein zweistufiges Bewertungsverfahren.
Stufe 1 – Redaktionelle Prüfung
Nach der Einreichung prüfen die Herausgeberinnen und der Herausgeber, ob das Manuskript:
• in den thematischen Umfang von Pamphile fällt;
• die grundlegenden formalen und wissenschaftlichen Anforderungen der Zeitschrift erfüllt;
• eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit darstellt;
• für eine externe Begutachtung geeignet ist.
Manuskripte, die diese grundlegenden Kriterien nicht erfüllen, können ohne externe Begutachtung abgelehnt werden.
Stufe 2 – Doppelblindes Peer Review
Manuskripte, die die erste redaktionelle Prüfung bestehen, werden in der Regel im Rahmen eines doppelblinden Peer-Review-Verfahrens an mindestens zwei unabhängige Gutachterinnen oder Gutachter versandt.
Die Identitäten der Autorinnen und Autoren sowie der Gutachterinnen und Gutachter werden einander grundsätzlich nicht offengelegt.
Auf Grundlage der Gutachten entscheiden die Herausgeberinnen und der Herausgeber, ob ein Manuskript:
• angenommen wird;
• vorbehaltlich geringfügiger Überarbeitungen angenommen wird;
• zu einer umfassenden Überarbeitung und erneuten Begutachtung eingeladen wird;
• oder abgelehnt wird.
Die endgültige Publikationsentscheidung liegt bei den Herausgeberinnen und dem Herausgeber.
Autorinnen, Autoren, Gutachterinnen und Gutachter müssen relevante Interessenkonflikte offenlegen.
