Pamphile ist eine international ausgerichtete wissenschaftliche Zeitschrift für die Altertumswissenschaften. Sie verbindet Alte Geschichte, Klassische Philologie und Klassische Archäologie und versteht sich als interdisziplinäres Forum für die Erforschung der antiken Welt.

Die Zeitschrift erscheint im Open-Access-Modell. Die wissenschaftlichen Beiträge werden online frei und dauerhaft zugänglich veröffentlicht. Am Ende jedes Kalenderjahres werden die im betreffenden Jahr erschienenen Beiträge zu einem Jahresband zusammengeführt, der zusätzlich als Print-on-Demand-Ausgabe erscheint.

Ziele und thematischer Umfang

Pamphile veröffentlicht originäre Forschung zur antiken Welt und fördert den Dialog zwischen den zentralen Disziplinen der Altertumswissenschaften.

Die Zeitschrift begrüßt insbesondere Beiträge aus folgenden Bereichen:

• Alte Geschichte
• Klassische Philologie
• Klassische Archäologie
• Antike Kultur- und Sozialgeschichte
• Antike Religions- und Geistesgeschichte
• Antike Politik- und Wirtschaftsgeschichte
• Materielle Kultur und Archäologie
• Historiografie und Rezeption der Antike

Besonders erwünscht sind interdisziplinäre Ansätze, die traditionelle Fachgrenzen überschreiten und textliche, archäologische, historische und materielle Zeugnisse miteinander verbinden.

Pamphile ist offen für Studien zu unterschiedlichen Zeiträumen, Regionen und Kulturen des antiken Mittelmeerraums sowie der weiteren antiken Welt. Die Zeitschrift beschränkt sich weder auf eine bestimmte Epoche noch auf ein bestimmtes geografisches Gebiet innerhalb der Antike. Neben fokussierten Untersuchungen einzelner Quellen, Personen, Zeiträume oder archäologischer Kontexte begrüßt Pamphile auch breiter angelegte methodische, vergleichende und historiografische Beiträge, die zum besseren Verständnis der antiken Welt beitragen.

Publikationsmodell

Pamphile folgt einem Online-First-Publikationsmodell.

Sobald ein Artikel das Peer Review, die Überarbeitung und die abschließende redaktionelle Annahme erfolgreich durchlaufen hat, wird er für die Veröffentlichung vorbereitet und so bald wie möglich online zugänglich gemacht.

Ziel ist es, angenommene Artikel in der Regel innerhalb von drei Monaten nach der endgültigen Annahme zu veröffentlichen.

Jeder online veröffentlichte Artikel stellt eine vollständig zitierfähige Publikation dar und erhält seine endgültigen bibliografischen Metadaten sowie einen DOI.

Am Ende jedes Kalenderjahres werden alle in diesem Jahr veröffentlichten Artikel zu einem nummerierten Jahresband zusammengeführt.

Der Jahresband wird zusätzlich als Print-on-Demand-Ausgabe bereitgestellt.

Das Online-First-Publikationsdatum bleibt Bestandteil des dauerhaften bibliografischen Datensatzes jedes Artikels.

Erscheinungsweise

Pamphile veröffentlicht einen Band pro Kalenderjahr.

Die Zeitschrift wartet nicht bis zur Fertigstellung des Jahresbandes, bevor angenommene Artikel zugänglich gemacht werden. Stattdessen werden die Artikel im Laufe des Jahres einzeln als Online-First-Publikationen veröffentlicht.

Aus praktischen Gründen werden Artikel, die bis zum 30. September online veröffentlicht wurden, normalerweise in den gedruckten Jahresband desselben Kalenderjahres aufgenommen. Artikel, die danach veröffentlicht werden, werden in der Regel dem folgenden Jahresband zugeordnet.

Die Herausgeberinnen und der Herausgeber können Ausnahmen zulassen, sofern es die Produktionsabläufe ermöglichen.

Wissenschaftliche Standards und Publikationsethik

Pamphile folgt den etablierten Grundsätzen guter wissenschaftlicher Publikation.

Pamphile gründet auf fünf zentralen Verpflichtungen:

Internationalität – eine internationale Gemeinschaft von Autorinnen und Autoren, Gutachterinnen und Gutachtern sowie Beiratsmitgliedern.

Interdisziplinarität – der Dialog zwischen Geschichte, Archäologie, Philologie und verwandten Disziplinen.

Wissenschaftliche Unabhängigkeit – redaktionelle Entscheidungen auf Grundlage wissenschaftlicher Qualität und Relevanz.

Zugänglichkeit – freier Online-Zugang zu den veröffentlichten Forschungsergebnissen.

Redaktionelle Qualität – sorgfältiges Peer Review in Verbindung mit effizienten und transparenten Publikationsverfahren.